Mein Auslandsjahr

Mein Flug und Ankommen in der Gastfamilie

Mein Flug nach Columbus:

Den Flug über konnte ich genießen oder besser gesagt, ich habe nicht viel nachgedacht oder irgendwas gemacht. Das war super entspannt…Ich wusste ja nicht richtig was mich in den USA erwartet, deshalb habe ich mir darüber überhaupt nicht den Kopf zerbrochen. Bis zu dem Moment als ich meine Gastfamilie gesehen habe, konnte ich mir nicht richtig vorstellen, dass ich an diesem Tag meine Gastfamilie sehen werde. Richtig komisch. Eigentlich konnte ich es immer noch nicht richtig glauben, selbst als ich im Auto auf dem Weg zu meinem neuen Zuhause war.

Der erste Abend:

Der erste Abend war für mich sehr anstrengend. Ist ja auch irgendwie klar, wenn alles neu ist, ich auf einmal nur eine andere Sprache höre und ich vollkommen übermüdet bin. Dann nach dem Abendessen habe ich meiner Gastfamilie meine Gastgeschenke überreicht und bisschen darüber geredet, wo ich her komme. Danach war ich super müde und aufgewühlt, dass ich eigentlich nur noch ins Bett wollte. Und dann kam der Moment als ich es angefangen habe es langsam zu realisieren: Ich werde jetzt ein Jahr lang bei dieser Familie bleiben und diese Abschiede von Familie und Freunde sind für einen langen Zeitraum, den ich mir gar nicht so genau vorstellen kann. Das wirkte unglaublich beängstigend für mich. Gefühlschaos pur.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.